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Mindener Zentrum für Kinderwunschbehandlung und Pränataldiagnostik

Infoabende für Patienten

6. Dezember 2011

17. Januar 2012

6. März 2012


 
Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Dipl.-Biochem.
Onno Buurman

Dr. med.
Michael Dumschat

Dr. med.
Ralf Menkhaus

Dr. med.
Barbara Heidecker
privat

Erfolgt eine Befruchtung der Eizelle durch eine väterliche Samenzelle, beginnt diese bereits auf ihrem vier- bis fünftägigen Transport durch den Eileiter mit der Zellteilung. Im günstigsten Fall nistet sich nach wenigen Tagen ein „Embryo“ (in diesem Stadium auch Blastocyste genannt) in der Gebärmutterschleimhaut ein. Die Funktion des Gelbkörpers bleibt in diesem Fall erhalten. Der Nachweis einer Schwangerschaft kann 14 - 15 Tage nach der Befruchtung durch die Konzentrationsbestimmung des hCG (humanes Choriongonadotropin, durch den Embryo und den Mutterkuchen gebildet) im Blut der Mutter erfolgen Wird die Eizelle dagegen nicht befruchtet, stellt der Gelbkörper seine Hormonproduktion ein. Durch das Ausbleiben der von ihm produzierten Hormone wird das Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut mit der nächsten Monatsblutung bewirkt. Ein neuer Zyklus beginnt.

 

Menstruationszyklus Natürliche Befruchtung

 

In Kooperation mit:
GYN